Führertagung der Schönstatt-Männerliga

Auch in diesem Jahr trafen sich die Verantwortlichen der Schönstatt-Männerliga und zwar vom 23. April bis zum 27. April 2004 im Haus Sonnenau zur Jahreskonferenz mit dem Ziel Rückblick und Ausschau zu halten.

 

 Freitag, 23. April 2004, „Eröffnung und Rückblick“

Die seelsorgerliche Begleitung der Tagung durch Pater Hug, der die Eröffnungsmesse im Taborheiligtum zelebrierte, stellte den Beginn eines neuen Abschnitts in der Ligaarbeit dar. Zu Beginn der Messe erklärte uns Pater Hug einige Besonderheiten des Heiligtums.

In seiner Einführung zeigte Pater Hug Wege zur Beheimatung im Taborheiligtum (Ankommen). Glauben und Vertrauen sind die Grundsteine für ein selbstbewusstes christliches Apostolat, dass das notwendige Maß an Gelassenheit in sich birgt (Entdeckung der Gelassenheit).

Nach der heiligen Messe fuhren wir zum gemeinsamen Abendessen zur Sonnen-au. Die gemeinsamen Mahlzeiten dienten wie immer dem regen Erfahrungsaustausch über kirchliche und gesellschaftliche Themen. Sie stärkten den Gemeinschaftsgeist und sorgten für eine ausgeglichene Atmosphäre. Besonderer Dank gilt den Marienschwestern, die sehr bemüht waren, alle Wünsche prompt zu erfüllen. Dies ist ihnen auch gelungen.

Im Anschluss an das Abendessen folgte der Dia-Votrag von Herrn Basler. Neu in der Gemeinschaft begrüßt und herzlich aufgenommen wurden Pater Hug und Herr Sahm, als Gruppenführer in Weiskirchen.

Zentraler Punkt des Vortrages waren die Tagungen und natürlich auch das Wächterhaus, dessen Bau gute Fortschritte macht und die Feststellung, dass die Jahreslosung besonders gut gegriffen hat! Die Umbrüche beschäftigen uns alle!

Guter Tradition folgend gedachten wir aller Heimgegangenen aus unseren Reihen, besonders unseres Mitglieds Siegfried Dobretsberger, dessen heilvolles Wirken allen Teilnehmern besonders durch die Lektüre seines Buches „Eine Liebesgabe für Jesus will ich sein“ bekannt ist.

Es folgte das Abendlob in der Hauskapelle.

  

In der Diözesanführerrunde wurden die Herren Kiwitt, Bradler und Konrad einstimmig zu Tagespräsidenten bestimmt. Hingewiesen wurde insbesondere auf die Einweihung  des Romheiligtums am 8. September 2004. Wir beschlossen auch, den Schulungstag erst am Sonntag zu halten und am Samstag, die Vorträge von Herrn Basler zu hören.

Samstag, 24. April 2004, „Rückblicke und Statements“

Tagespräsident: Herr Johann Kiwitt

Der Tag begann für einige Männer mit dem Gesundheitssport.

Danach fand das Morgenlob in der Hauskapelle statt.

Die heilige Messe schloss sich unmittelbar an. Wir hörten erneut das Evangelium von Jesus, der Petrus fragt, Liebst DU mich. In seiner Einführung betonte Pater Hug, dass jede Generation ihre Aufgabe hat. Der in der Männerliga überwiegend vertretenen alten Generation, komme die Aufgabe zu, die Gelassenheit zu entdecken.

Nach dem anschließenden Frühstück hörten wir die Vorträge von Herrn Basler. Er gab eine Zusammenfassung der Berichte der Diözesan-, Abteilungs- und Gruppenführer. (Vgl. S. 18. Die Auswertung der Berichte der Gruppenführer folgenden im SchönstattMann 3/2004). Es ist gut, dass Herr Basler jede einzelne apostolische Initiative würdigt und damit auch zum Ausdruck bringt, dass uns auch kleine Schritte voran bringen.

Erneut stellte Herr Basler die Frage, ob die wandernde Pilgermutter ein Weg für uns Männer sein könnte. In den Notzeiten habe Pater Kentenich die Gottesmutter stets ins Volk getragen. Einige Männer sind bereits erfolgreich mit Pilgerkreisen aktiv geworden. (Vgl. Seite 29f)
Unser laikaler Standesleiter sprach auch über das Anliegen Herrn Herbergers mit der Anbetung im Taborheiligtum (vgl. Seite 28).

 

Nach der Mittagspause und der Vorbereitung der Arbeitskreisleiter versammelten sich die Arbeitskreise. Die Ergebnisse wurden dann am späten Nachmittag im Plenum vorgetragen. Als Zentralwerte waren folgende Sätze entdeckt worden:

In vielen Bereichen sind gesellschaftliche Strukturen auseinandergebrochen, aber  auch Aufbruch im Umbruch!

Wecken der Begeisterung für die Jahreslosung!

In einer beeindruckenden Zusammenfassung öffnete uns Pater Hug sodann die Augen für die Grundlinien Schönstatts: Menschen zur Selbstheiligung erziehen.

Apostolisch tätig sein.

Gemeinschaft bilden (Netzwerke).

Marienliebe.

Den Umbruch der Zeit vor Augen, im Wissen um unser Glaubensfundament, sind wir zum christlichen Zeugnis und Apostolat berufen.

Die Ausführungen von Pater Hug stellten die Grundlage für die Arbeit zur Findung der Jahreslosung dar.

Nach dem Abendessen folgten beeindruckende Statements von Herrn Künstler und Herrn Danner. Beiden Referenten gelang es, originell

vorzutragen.Herr Künstler zeigte uns auf, wie ein Unternehmen im Liebesbündnis mit der Gottesmutter erfolgreich und menschlich geführt werden

kann! Herr Danner wies uns den Weg, wie eine schwere Krankheit im Liebesbündnis gemeistert werden kann. In der nach der Anbetung und dem

Abendgebet sich anschließenden Diözesanführerrunde waren wir uns einig, dass die Statements ein besonderer Höhepunkt des Tages waren.

Sonntag, 25. April 2004, „Schulung“

Tagespräsident: Herr Joachim Konrad

Der Tag begann für einige Männer erneut mit dem Gesundheitssport.

Danach fand das Morgenlob im Taborheiligtum statt.


Die heilige Messe schloss sich unmittelbar an. In seiner Einführung zeigte Pater Hug das innige Verhältnis zwischen Vater und Kind auf. Wie Jesus mit Petrus das Liebesexamen übt, so hat auch Pater Kentenich mit seiner Gefolgschaft die Treue eingeübt. Gott braucht den einzelnen Menschen nicht, aber ER möchte jeden Menschen als Werkzeug nutzen. In diesem Sinn ist jeder eine Lieblingsbeschäftigung des Dreifaltigen Gottes. Wir hörten erneut das Evangelium von Jesus, der Petrus fragt, Liebst DU mich.

Nach dem anschließenden Frühstück hörten wir die Vorträge von Pater Hug. Es ist gut, dass Pater Hug als Zeitzeuge uns von den Gesprächen mit Pater Kentenich berichten konnte. Besonders betonte Pater Hug das Prophetische in der Verkündigung unseres Gründers. Die kommenden Generationen können Maß nehmen an den Worten Pater Kentenichs, da auf alle wesentlichen Lebensfragen von unserem Vater und Gründer bereits
Antworten gegeben wurden, die auch bei wechselnden Bedingungen für die nächsten Jahrhunderte Geltung beanspruchen.

Beeindruckend im zweiten Vortrag war die von Pater Hug aufgezeigte heilsgeschichtlichte Dimension gerade auch von Umbruchzeiten. Umbrüche haben etwas mit der Offenlegung der Schuld des Menschen zu tun (Anklageschrift). Dem wird das Gericht folgen und schließlich das Urteil über das Leben jedes Menschen durch Christus! Der Mensch ist also auf Erlösung angewiesen. Hierbei erhält er beispielsweise in den Heiligsprechungen Zeichen für die Erlösung, die ihm helfen sein Leben auszurichten. Hinter allem steckt die Liebe Gottes. Ein Grund, der uns Gelassenheit ermöglicht und uns im Sinn eines Erkenntniswerkzeuges, auch das Zeugnis „So ist es“, ermöglicht.  

Nach der Mittagspause und der Vorbereitung der Arbeitskreisleiter versammelten sich die Arbeitskreise erneut. Die Ergebnisse wurden dann am späten Nachmittag im Plenum vorgetragen.Herr Künstler betonte die Chance einen Aufbruch im Umbruch zu wagen. Herr Haaga hob die Notwendigkeit hervor an der Gelassenheit zu arbeiten. In schwierigen Situationen zur Gottesmutter gehen und das Leid in dem Bewusstsein tragen, dass auch hier die Liebe Gottes erfahrbar werden kann.

Herr Robertz stellte schließlich die Freiheit des Menschen heraus, sich für den Glauben zu entscheiden. Dies könne auch Angst vermeiden. In der anschließenden Diözesanführerrunde fand ein Rundgespräch unter der Leitung des Tagespräsidenten statt. Alle Teilnehmer äußerten sich lobend zu den Vorträgen von Pater Hug. Wir beschlossen sodann am letzten Abend das Pater-Kentenich-Haus aufzusuchen und den neuen Film „Arche und Leuchtturm“ gemeinsam anzusehen. Schließlich vereinbarten wir mit klarer Mehrheit, im nächsten Jahr die Tagung wieder in der neu umgebauten Marienau abzuhalten.

Das Abendessen entfiel zunächst, stattdessen begaben wir uns zum Abendgebet in die Hauskapelle. Im Anschluss fand ein süddeutscher Abend (Wurst und Spezialitäten aus Baden-Württemberg und Bayern, herzlichen Dank!) statt, dessen besondere Bestimmung eine kleine Geburtstagsnachfeier für Herrn Basler war, der am 3. März seinen 70. Geburtstag feiern konnte. Herr Konrad zeigte Bilder aus dem Leben von Herrn Basler, in denen sein apostolisches Wirken dokumentiert ist.

 

 Die anwesenden Diözesanverantwortlichen bedankten sich anschließend in sehr persönlichen Ansprachen für die geistliche Begleitung durch Herrn Basler und schilderten eine Reihe persönlicher Begegnungen. Neben dem einen oder anderen persönlichen Geschenk wurden auch Spenden für das Wächterhaus überbracht bzw. versprochen. Herr Basler bedankte sich herzlich für die überbrachten Glückwünsche und für alle Geschenke. Mit einer frohen Gesangsrunde, begleitet von unseren Musikern, beschlossen wir den gelungenen Abend.

Montag, 26. April 2004, „Tag der Entscheidungen“

Tagespräsident: Herr Franz Bradler

Nach dem Gesundheitssport, dem Morgenlob in der Hauskapelle und wie immer reichhaltigen Frühstück begaben wir uns zum Urheiligtum, um die heilige Messe zu feiern.

 

 In seiner Einführung wies Pater Hug auf das MTA-Bild hin, auf dem Mutter und Kind in inniger Liebe verbunden sind, gleichzeitig aber Jesus in die Welt hinaus schaut. Auch wir Männer sollen hinausschauen, Aufbruch im Umbruch!

Nach dem Gottesdienst weihten wir uns als Gemeinschaft der Gottesmutter. Anschließend versammelten wir uns traditionsgemäß vor den Heldengräbern und gedachten insbesondere Pater Reinisch, und sangen dessen im Gefängnis verfasstes Sterbelied.

Bei schönem Sonnenschein kehrten wir dann zur Sonnenau zurück.

Dort gab uns Pater Hug noch einmal einen Überblick über mögliche Schwerpunkte der kommenden Jahresarbeit:

1. Selbstheiligung (Bindung und Lösung)

2. Apostolat  (Unterstützung der Jugendarbeit, Weltjugendtag Köln 2005)

3. Gemeinschaft (Wir wollen Solidarisierung in der Gemeinschaft)

4. Marianische Jahr (Marianisches Werkzeugjahr)

5. Kombination der Zentralwerte (Im Umbruch der Zeit - Werkzeug der Freiheit und Liebe Gottes sein)

Durch diese Hinführung gestärkt begaben wir uns in die Arbeitskreise, um zunächst noch einmal die Zentralwerte festzulegen.

Herr Kiwitt, Herr Konrad und Herr Ziegler stellten dann die Ergebnisse der jeweiligen Arbeitskreise vor, die einmal Ruhe und Gelassenheit, zum anderen die Solidarität und die Liebe und schließlich das Gestaltungs- und Erkenntniswerkzeug als Schwerpunkte auferscheinen ließen.

Nach der Mittagspause wurden in den Arbeitskreisen Formulierungsvorschläge kreiert, die anschließend im Plenum vorgestellt und erläutert wurden .

 

Herr Künstler stellte den Vorschlag: „Im Umbruch der Zeit -  das Gebet neu
entdecken“ vor. Die Selige Mutter Teresa habe beispielsweise in Notsituationen die Gebetszeiten ausgeweitet, beispielsweise verdoppelt. Der Weltjugendtag habe das Motto „Kommt lasset Ihn anbeten“ und schließlich sei der Arbeitskreis durch die Angelusglocke zum Gebet inspiriert worden. Dies alles zeige, dass der Losungsvorschlag seinen Sitz im Leben habe.

Herr Kiwitt plädierte sodann für die Beibehaltung der bisherigen Jahreslosung: „Im Umbruch der Zeit - Werkzeug der Liebe Gottes sein“. Hier stehe
noch viel Arbeit vor uns. Ruhe und Gelassenheit könnten noch vertieft entdeckt werden.

Herr Konrad referierte zu dem Vorschlag:  „Im Umbruch der Zeit - gelassen und vertrauensvoll - Werkzeug der Liebe Gottes sein“. Es sei sinnvoll auch bereits in der Jahreslosung Schwerpunkte der Jahresarbeit auszudrücken.

Es stellte sich somit die Frage, ob die Jahreslosung überhaupt verändert werden sollte. Pater Hug wies daraufhin, dass im Wege von Zielvereinbarungen neue Akzente auch bei unveränderter Jahreslosung gesetzt werden könnten.
Gleichwohl war eine knappe einfache Mehrheit für eine Veränderung. Der mehrheitliche Wunsch war die Berücksichtigung des Gebets. Entsprechende neue Formulierungsversuche zeigten aber sehr rasch, dass es sehr schwer ist, dem Zentralwert Werkzeuggedanke einen Nebenwert (der Beter als Werkzeug der Liebe Gottes) zur Seite zu stellen, ohne andere Nebenwerte zu verdecken.
So entschloss sich das Plenum mit 15 Stimmen bei 2 Gegenstimmen und einer Enthaltung für die Beibehaltung der bisherigen Jahreslosung unter besonderer Akzentsetzung für das Gebet, für Gelassenheit und für vertrauensvoll gelassen im Sinne einer Zielvereinbarung. 

Die Jahreslosung lautet wie bisher:

„Im Umbruch der Zeit - Werkzeug der Liebe Gottes sein“

Wir fuhren sodann zu einer Dankandacht zum Taborheiligtum, wo wir das Te Deum sangen.

Nach  dem Abendessen begaben wir uns zum Pater-Kentenich-Haus, wo wir von Schwester Doria begrüßt wurden. Gemeinsam schauten wir den Film „Arche und Leuchtturm“, der von den verheerenden Zuständen im Konzentrationslager Dachau berichtet und dokumentiert, wie unser Vater und Gründer diese sehr schwere Zeit vorsehungsgläubig gemeistert hat.

 

Nachdenklich und schweigsam schauten wir uns danach den 2. Meilenstein an und ließen uns durch einen charismatischen Vortrag von Schwester Doria über den 20. Januar 1942 und Pater Kentenich in Dachau tief beeindrucken. Auch der Besuch der Dunkelhaftzelle, die dort nachgebildet ist, ließ niemanden unberührt. (Pater Kentenich verbrachte vier Wochen  in dieser Zelle des damaligen Koblenzer Gestapo-Gefängnisses). Die Freiheit der Schönstattfamilie, also auch unserer Männerliga, ist auf vielen unfasslichen Opfern gegründet.
Das Abendgebet fand vor der Marienstatue - die einst im Waisenhaus in Oberhausen stand – statt.

In diesem Sinn hielten wir die abschließende Diözesanführerrunde, in der wir uns auch die Unzulänglichkeiten bewusst machten, jedoch in der Zuversicht im gemeinsamen Liebesbündnis zur Vollendung voranzuschreiten.

Dienstag, 27. April 2004, „Aussendung“

Herr Rast schenkte uns mit seinem selbst gestalteten Morgengebet eine schöne Zusammenfassung der Tagungsereignisse:

„Liebe Gottesmutter,
wir beginnen den letzten Tag unserer Führertagung, hier bei Dir, in der Hauskapelle der Sonnenau.
Wir danken Dir für die alte Jahreslosung, die ja auch unsere Jahreslosung für 2004/2005 ist.

Wir wollen sie vorsehungsgläubig annehmen und wieder neu in unsere Diözesen, Abteilungen und Gruppen hineintragen.

Gelassen und vertrauensvoll wollen wir „Im Umbruch der Zeit – Werkzeug der Liebe Gottes sein“.

Für Herrn Basler ist es bestimmt nicht leicht im „SchönstattMann“, „Führerbrief“ und „Krankenbrief“ die neue/alte Jahreslosung zu beseelen.

Liebe Gottesmutter, hilf ihm bitte bei dieser Arbeit.

So wollen wir uns heute wieder neu als Führergemeinschaft aussenden lassen, mit dem Bewusstsein, dass wir mit Deiner Hilfe das tun, was der Dreifaltige Gott von uns wünscht.

Du bist der sicherste Weg zum Dreifaltigen Gott!

Dankbar dürfen wir auf das tiefe Erlebnis gestern Abend im Pater-Kentenich-Haus zurückschauen. Wir haben durch Sr. Doria den 2. Meilenstein wieder neu nacherleben dürfen. Wir konnten am Verhalten unseres Vaters und Gründers erkennen, wie er vorsehungsgläubig real mit der Übernatur verbunden war. Denken wir nur an seine vierwöchige Dunkelhaft und an sein Wirken im Konzentrationslager in Dachau. Und so wollen auch wir ihn bitten, dass wir vorsehungsgläubig den Umbruch der Zeit sehen und erleben und uns als Werkzeug der Liebe Gottes zur Verfügung stellen.

Dankbar dürfen wir aber auch auf das Erlebnis einer tiefen und schönen Gemeinschaft bei dieser Führertagung zurückblicken. Es tut gut unter Männern zu verweilen, die sich als Führer der Gottesmutter geweiht und anvertraut haben.“

Nach dem anschließenden Frühstück erhielten wir von Herrn Basler die Informationen der Zentrale, (vgl. Seite 32), verbunden mit dem Appell als Diözesanverantwortliche voranzuschreiten.

Den Abschlussgottesdienst feierten wir im Taborheiligtum.

Pater Hug führte uns in das Taborgeheimnis ein und erläuterte uns die Entwicklung der Evangelien. Im Evangelium hörten wir von der Verklärung Jesu auf dem Berg Tabor.

Die Kommunion konnte unter beiderlei Gestalten empfangen werden.

In dieser Weise gestärkt traten einige Männer bereits die Heimreise an und verabschiedeten sich herzlich voneinander. Die verbliebenen Männer hatten Gelegenheit beim abschließenden Mittagessen in der Sonnenau noch einmal Rückschau zu halten.

So wollen wir also nun mit der Jahresarbeit beginnen.

Deo gratias

MTA gratias