Echo

Die Ausführungen von Herrn Arendes im „SchönstattMann“ über Mario Hiriart haben mich sehr angesprochen, besonders seine religiöse Verbindung zur Arbeitswelt, die in einer geistigen Einheit mündete.

Da war der Artikel (SM 2/2005, S. 84-86) über den Erdnussanbau und deren Probleme sowie die nachhaltige Lösung von George W. Carver (mit Gottes Hilfe) mehr als eine schöne Geschichte, die mir ans Herz ging und mich dahingehend motivierte, auch in meiner Berufswelt noch mehr den Herrgott danach zu fragen, warum hast DU gerade mich für diesen Beruf bestimmt, warum wolltest DU den selbständigen Fritz Künstler, warum habe ich diese Verantwortung bekommen?

Es muss doch einen Grund geben und wenn dieser Grund eine göttliche Fügung ist, dann gibt es auch Perspektiven und eine apostolische Aufgabe in diesem Berufsfeld.

Ich habe also die Möglichkeit, mit göttlicher Hilfe zeitlich bedingte weltliche Aufgaben zu erledigen, die mir und anderen zum Wohle bestimmt sind, wenn diese zeitlich bedingten Aufgaben eine christliche Ausrichtung haben und es somit  eine schöpferische, apostolische Aufgabenstellung sein kann.

Diese Herausforderung gilt es Tag für Tag anzunehmen und ohne Vorsatz und Anstrengung wird es nicht gehen. Letztendlich läuft es darauf hinaus, den besten Arbeitgeber zu verinnerlichen, der der Herrgott persönlich ist.

Dieses Bewusstsein zu stärken ist schon die eigentliche Herausforderung!

So ist zum Schluss wohl auch ein Dankeschön angebracht für die mühevolle Redaktionsarbeit. Diesen Dank richten Sie bitte an alle Beteiligten aus.

 

Gruß aus Borken        Ihr Fritz Künstler