Mario sacamos el jugo und
ich bin so froh darum
Während der Vorbereitung des Weltjugendtages entstand über dem Eingang des
Mario-Hiriart-Hauses ein großes Hausschild.
Im Haus selbst hat ein Team in fünf Monaten eine Ausstellung über Mario-Hiriart
initiiert. Im Erdgeschoss, gleich hinter dem Eingang des Hauses, gibt es die
Möglichkeit, Mario in großen Foto- und Texttafeln zu begegnen, seinem
Lebensgeheimnis nachzuspüren und mit ihm ins Gespräch zu kommen.
Ebenso entstanden vier Faltblätter:
„Im Dialog mit Mario Hiriart“.
Das erste „Mit Mario im Elqui-Tal“ geben wir Ihnen nachfolgend wieder.
Grob geschätzt haben ca. 500 jugendliche Schönstätter aus aller Welt Mario im Mario-Hiriart-Haus kennen gelernt, bzw. besser kennen gelernt. Sie haben seine Stimme gehört, seine Texte gelesen, sind seinen Gedanken gefolgt. Etwa 200 Begleithefte (in spanisch, englisch und deutsch) zur Ausstellung wurden mitgenommen.
Die ersten Besucher wurden durch das große Kreuz der Einheit vor dem Haus und dem Namenschriftzug neugierig angezogen und klingelten. Den Rest erledigte die Mund-zu-Mund-Propaganda.
Herr Harald Knes, ein Mitbruder, wird als Lehrer ein Jahr pausieren und in
Santiago in Chile eine bereits begonnene Mario-Biographie vollenden.
Er bittet um das Gebet, dass er der historischen Wahrheit im Leben Marios
möglichst nahe kommt, nichts Wichtiges in dessen Leben vergisst und es für die
Leser von heute möglichst lesbar und verständlich in Worte kleiden kann.
Möge Mario immer mehr Freunde gewinnen und ihnen in ihrem Leben helfen.
Die Botschaft seines Lebens bietet dafür – so scheint es Herrn Knes – gute
Möglichkeiten.
Wenn Sie nach Schönstatt kommen und sich etwa eine Stunde Zeit nehmen können, sind Sie jederzeit eingeladen, den Weg Marios nachzugehen und sich von den Großfotos, Ton- und Textmaterialien anregen zu lassen und eigene Zugänge zu entdecken.
Redaktion