„Vaterspuren wollen wir folgen“
Diese Jahreslosung wurde am 23. April 2006 von den Teilnehmern der Führertagung erarbeitet.
Weil der „SchönstattMann 3/2006“ mit den Ausarbeitungen zur Jahreslosung wohl erst im September oder Oktober erscheint, könnte die kurze Zusammenfassung der Führertagung und danach das „Vater unser“ erarbeitet werden.
Die Zeichnung von Pater Hinder und von Herrn Rothgerber überarbeitet (S. 37 im SchönstattMann), deutet in der Mitte das tägliche Brot auf Erden und das „Eucharistische Brot“ an.
Der Pfeil nach oben weist jeweils zu den Bitten hin, die sich auf unseren himmlischen Vater beziehen.
Der Pfeil nach unten zeigt die Bitten auf, die uns Menschen betreffen.
Jesus Christus zeigt uns den Weg zu seinem und unserem Vater und will uns zugleich, wie an einem Anker, emporziehen. Er will uns von dem, was uns auf Erden bedrückt und belastet, befreien.
Bei der
Erarbeitung der Jahreslosung ging es den Teilnehmern um einen persönlichen
Zugang zum himmlischen Vater, zu dem uns Jesus Christus im „Vater unser“
einlädt.
Die Texte dazu können uns dabei helfen.
Wir sind eingeladen, auf das vorgelebte Vatersein Pater Kentenichs zu schauen und uns anregen zu lassen für unser eigenes Vatersein in der Familie, im Beruf, im gesellschaftlichen und kirchlichen Bereich, in unserem Alltag.
Am 18.
Juni 1966 hat Pater Kentenich auf Berg Schönstatt, vor etwa 60 Männern einen
Vortrag zur Neugründung der Männergemeinschaften aus Bund und Liga gehalten.
Pater Puthen hat 1976 diesen Vortrag dokumentiert und kommentiert (vgl. „Neue
Väter – Neue Welt“, Patris-Verlag).
[Herr
Stemle hat den Vortrag von Pater Kentenich auf einer CD gestaltet, die im
Sekretariat zum Preis von 6,20 € zu beziehen ist.]
Ich lade Sie ein, sich die neue Jahreslosung in Ihrer Gruppe, Abteilung, Diözese, oder auch allein - anhand der genannten Medien zu erarbeiten.
G. M. Basler