
Oberkirch/Vallendar. (rv).
Auf Einladung der Schönstatt – Männer Gruppe Oberkirch pilgerten am Dreifaltigkeitssonntag 48 Männer und Frauen aus dem Renchtal und Achertal zum Zentrum der weltweiten Schönstatt Bewegung nach Vallendar. Die Wallfahrt stand unter dem Motto: „Bindung in Freiheit – das Mariengeheimnis künden.“ In der Wallfahrtspredigt ging Pfarrer Frank auf das Vatersymbol, das dem Gründer Pater Kentenich für das Urheiligtum geschenkt wurde, ein. Außerdem hob er die Marianische Sendung Schönstatts mit der Erneuerung des Taufbündnisses hervor. Den Blick lenkte er auf den Marienverehrer Max Brunnen, dessen Gebeine vor 75 Jahren aus Frankreich nach Schönstatt heimgeholt wurden. Die Heldengräber beim Urheiligtum erinnern an den Gründergeist. Am Urheiligtum legten die Wallfahrer eine Statio ein, um an diesem Gnadenquell der Dreimal Wunderbaren Mutter, Königin und Siegerin die Anliegen, Sorgen, und Bitten vorzutragen. Anschließend zog man zum Taborheiligtum der Männergemeinschaften auf den Marienberg. Unterwegs betete man den lichtreichen Rosenkranz. Mit Gebet und Lied nahm die Gruppe im Urheiligtum Abschied vom Gnadenort. Die Rückfahrt führte von Koblenz bis Bingen am Rhein entlang.
Roman Vallendor – Mittelbadische Presse