Ein Besuch auf dem Marienberg lohnt sich allemal ...

 

So machten sich zwei Männer (Markus E. und Bernd K. sogar mit Familie - ) aus dem Madonnenländchen (Erzdiözese Freiburg) und ich aus der Diözese Mainz, auf den Weg nach Schönstatt. Am Freitag, dem 4. September 2009 vormittags wurden wir von Markus M. Amrein im Haus Tabor einquartiert und aufs herzlichste begrüßt. Nach der Kaffeestärkung machten wir uns an der Männerliga-Gnadenstätte ein Bild für unseren Arbeitseinsatz und legten schon Hand an.

Mit Verstärkung der Marienbrüder Franz M. Vogel, Helmut M Großelanghorst und Gebhard M. Basler gingen wir am Nachmittag an unser Vorhaben.
Zuerst wurde die Fahrstrasse nach Berg Sion gesperrt, um so ein sicheres Arbeiten zu gewährleisten. Nach dem O.K. konnte man mit dem Fällen der Bäume beginnen. Dies war unser allergrößtes Anliegen bei der Arbeit. Durch den einsetzenden Regen konnten wir nicht so weiterarbeiten wie geplant. Mit einem Gesetz vom Rosenkranz und Gebet zur MTA suchten wir Hilfe. Mit einer Pause in der Holzhütte am Jugendzentrum Marienberg bei Kaffee und Kuchen (gebacken von Franz M Vogel, hat echt super geschmeckt) stärkten wir uns. Nachdem der Regen nach ließ, machten wir uns erneut ans Werk. Durch Profihände und viel Fleiß kamen wir doch noch an unser Tagesziel.

Mit dem Abendessen und einigen Gesprächen beendeten wir den Tag.

Am Samstag nach dem Frühstück machten wir uns erneut an die Arbeit mit Freischneiden und Abtransport. Am Mittagstisch im Jugendzentrum Marienberg stärkten wir uns alle. Am Nachmittag haben wir Hand angelegt an der Gnadenstätte der Männerliga. Die Ringmauer aus Natursteinen mit den einzelnen Darstellungen der Diözesen wurde teils neu gemauert und gefugt.

Ich denke, dass dieser Beitrag und die Arbeit im Sinne der Gründergeneration der Gnadenstätte richtig war und in der nächsten Generation weiter gehen sollte. Ich möchte der MTA danken, dass SIE bei uns war und uns beschützte.
Ich danke allen Helfern für ihr Tun und für die gute Atmosphäre.

Matthias Sattler