Mit Pater Kentenich

in priesterlicher Väterlichkeit

das Liebesbündnis zu den Menschen bringen

(Zweiter Vortrag von P. Grill)

 

Lieber Führerkreis der Schönstattmänner,

die Jahresparole 2008/2009 “Bindung in Freiheit - das Mariengeheimnis künden”, schließt in sich väterliche Grundhaltung (Freiheit und Bindung) und die Apostolatsaufgabe (Maria zu künden zum Segen für die Menschen). Auch das Paulusjahr (bis Juni 2009) und das Priesterjahr (bis 19. Juni 2010) waren und sind Jahre der Vertiefung apostolischer, väterlicher Haltung und väterlichen Wirkens mit dem Ziel, das Christusgeheimnis (eingeschlossen das Mariengeheimnis) zu künden.

“Mit Pater Kentenich”

bedeutet, es geht um eine überzeitliche Haltung und eine überzeitliche Aufgabe, als Vater mit Kentenich zu leben. Dazu  immer das Bemühen, mit Pater Kentenich die Zeitsituation zu durchschauen und gläubig zu beantworten. Dabei gilt es zu unterscheiden zwischen Zeitgeist (Negatives) und Geist der Zeit (Positives). Negativ ist es,  als Vater “alles laufen zu lassen”, nicht mehr Erzieher zu sein, ohne Grundhaltung zu leben, bei Erziehungsverantwortung zu  resignieren. Väter fehlen, heißt es bei Kardinal Cordes: “Die verlorenen Väter. Das Selbstbild vieler Männer und Väter ist brüchig geworden. Sie wissen nicht mehr, was sie über sich selbst denken sollen. Bei manchen wird die Verunsicherung überspielt mit beruflichen Leistungen oder verdrängt...Seit zwei Jahrhunderten schon wird die Vatervorstellung entwertet.” (Cordes S. 9).

Pater Kentenich spricht auch (1964) davon, dass “seit rund 200 Jahren” ein Aufstand der Söhne gegen den Vater erfolgte, die Väter selbst vom Ideal schöpferischer Väterlichkeit abgefallen seien, Väter oft ein falsches Gottesbild vermittelten und zu wenig Kind gegenüber Gott dem Vater waren und seien. (P. Kentenich, Heimwärts zum Vater geht unser Weg, Studie 1964).

Zwei Bereiche fordern uns heraus:

1. Priesterliche Väterlichkeit und

2. das Liebesbündnis zu den Menschen bringen.

1.   Priesterliche Väterlichkeit

1.1 Es ist üblich, von “Partnerschaft” in der Ehe und bei der Zusammenarbeit von Menschen zu reden. Dieser Begriff  soll die gleichen Rechte und die gleiche Würde betonen und ist wichtig. Doch Partnerschaft sagt wenig über das Sein der Personen aus. Pars heißt “Teil”. Jeder solle seinen Teil, seine Rolle spielen. Bei Pater Kentenich findet sich als Inhalt für Mannsein und Frausein die Aussage, der Mann solle als Grundhaltung “priesterliche Väterlichkeit” und die Frau “priesterliche Mütterlichkeit.” anstreben und leben. (Schlosser s. 161f)

1.2 Priesterliche Väterlichkeit.

Darüber schrieb Pater Kentenich in der Schrift: Was ist die Philosophie meiner Erziehung? What is my Philosophy of Education?, 1961, abgedruckt im Buch von Herta Schlosser (siehe Literaturangabe).

Daraus können wir schöpfen für unser Thema “Väterlichkeit”:

Schönstatt verlangt von seinen Söhnen die Haltung priesterlicher Väterlichkeit (Schlosser S. 149ff).

Den Ausdruck ´priesterlich´ sehen wir philosophisch und er bedeutet dann: Auf der Seinsordnung gründen, wie auf einen Fels, alles auf Letztes zurückführen oder von letzten Prinzipien ableiten.

Doch priesterlich können wir auch und besonders theologisch sehen: Es bedeutet dann Teilnahme des irdischen Vaters an der Vatertätigkeit Gottes. Dabei ist klar, dass die Teilnahme an der Fülle Gottes eine Fülle einschließt, die ein Mensch nur in sehr begrenzter Weise erreichen kann. Doch das Bibelwort über Jesus weist daraufhin: “Aus seiner Fülle haben wir alle empfangen, Gnade um Gnade.” (Joh 1, 16). Ebenso das Wort Jesu: “Seid vollkommen, wie euer himmlischer Vater vollkommen ist” (Mt 5, 48).

Menschliche Väterlichkeit ist Teilnahme an der göttlichen Vaterschaft. Das setzt ein tiefes Kindeserlebnis gegenüber dem ewigen Vatergott als Dauerbesitz voraus. Vaterlose Zeiten sind gottlose Zeiten. Vatererfüllte oder vaterergriffene Zeiten sind gotterfüllte und gottergriffene Zeiten. Eine vaterlose Zeit kam seit der Neuzeit, besonders seit der französischen Revolution durch die Loslösung von väterlicher Autorität. Warum? Weil väterliche Autorität in großem Ausmaß missbraucht worden war. Die neuen Parolen betonten und haben oft überbetont die Gleichheit aller, die Brüderlichkeit ohne Bejahung der Väterlichkeit. Es kam zu einer Minderung oder einem Verschwinden  väterlicher Liebesmacht. Es kam zu Freiheit ohne Bejahung gottgewollter Bindungen an gottgewollte Autorität.

In heutiger Zeit fällt auf, wie bei allen Formen von Partnerschaft von Mann und Frau die “Präsenz des Vaters” als wichtig betont wird, wenn die “Partnerin” von ihm das Kind erwartet. Le Camus meint: Der präsente Vater, der von Anfang da ist, präsent ist, sei die neueste Art des Vaterseins, er sei am meisten zukunftsorientiert. Der präsente Vater könne der “ideale” Vater des 21. Jahrhunderts werden, “sich selbst schenkend”, ein Vater, der für das Kind ein echtes Geschenk ist. (Le Camus S. 117ff).

Mit vielseitiger Kenntnis der Zeitsituation und der oft kurzlebigen Trends beschreibt auch Eva Herman den Mann und Vater heute (Einzelgänger, Weichei, verunsichert, Superman, sprachlos). Ohne frühkindliche Bindung an Mutter und Vater können Kinder nicht unbeschadet aufwachsen. Es geht zunächst nicht um Bildung sondern um Bindung. “Bindung von Anfang” (Hermann S. 158) sei äußerst wichtig. Männer entziehen sich oft der Familie, diskutieren nicht mit. Wir Frauen, so sagt Eva Hermann, haben wesentlich dazu beigetragen, die Männer schwer zu verunsichern (S. 61).

Von der Zeitsituation her können wir mit Pater Kentenich um so deutlicher sagen: Der Mann und Vater soll in der Familie bindungsfähig, bindungsfördernd tätig sein, um Familie oder Gemeinschaft als Land des Miteinanders und des Füreinanders aufzubauen.

Deshalb findet sich bei Pater Kentenich die “starke” Aussage: Die Wiedergeburt des Vaters gehört zu den zentralsten Aufgaben der gesamten Erziehung. (Schlosser S. 153 o). Die Sehnsucht nach wahren Vätern ist in Worten ausgedrückt wie “der vielgehörte Schrei nach erzogenen Erziehern”, nach erzogenen echten Vätern.

Es geht um Wiedergeburt der Vaterliebe, der Vaterweisheit und der Vatersorge beim irdischen Vater als Abbild der göttlichen Vaterliebe, Vaterweisheit und Vatersorge, bei Pater Kentenich auch gern umschrieben mit dem Bild vom guten Hirten und seiner Hirtenliebe und Hirtensorge.

1.3 Das Ideal priesterlicher Väterlichkeit schließt ein eine
Wiedergeburt echter Kindlichkeit.

Man könnte nun meinen, dass Pater Kentenich ausschließlich über Vatersein sprechen würde. Doch er beginnt sofort mit der Wurzel der Väterlichkeit: Das ist einzigartige Kindlichkeit gegenüber dem Vatergott. Als Pater Kentenich am 5. September 1966 nach München kam und neben den Hochhäusern das kleine Heiligtum in “Klein-Schönstatt” in Solln sah, kam ihm offensichtlich spontan die Anregung, dieses “Kleinsein” mit der Kindlichkeit zu verbinden. Die Gnade, die die Gottesmutter von diesem Heiligtum aus schenke, möge sein: Eine “einzigartige tiefe Kindlichkeit.” Der Heilige Geist möge allen diese eigen- und einzigartige Kindlichkeit schenken.

Drei Worte benützt Pater Kentenich zur Veranschaulichung seiner Aussagen über die Bedeutung der Kindlichkeit Gott gegenüber.

Erstens: Die Spartiaten (Krieger in Sparta) bleiben ewig Fragment, weil sie nie ganz Kind gewesen sind.

Zweitens: ein Wort von Pestalozzi: Das größte Unglück für die heutige Menschheit ist der verlorene Kindessinn, weil er die Vatertätigkeit Gottes unmöglich macht. Das größte Glück ist der zurückeroberte Kindessinn.

Drittens: ein Wort des indischen Philosophen R. Tagore: Gott will, dass wir in heiliger Weisheit unsere Kindesart zurückerobern.

Wenn die Wurzel tief in die Erde gesenkt ist, kann der Baum sich entfalten. Wenn im Mann und Vater die Kindlichkeit tief Wurzel geschlagen hat, kann sich kraftvolle Väterlichkeit entfalten.

In diesem Zusammenhang erläutert Pater Kentenich seine Sicht der Erneuerung des Mannseins: Wiedergeburt des Vaters ist Wiedergeburt väterlicher Autorität. Autor sein heißt Urheber quellenden Lebens sein (Schlosser S. 158). Vaterliebe ist personale Hingabe an das gottähnliche personale Du. Sie umgreift Hingabe, Ehrfurcht und Vertrauen. Vaterweisheit pflegt Spannungseinheit von Nähe und Ferne. Vatersorge ringt um die Kunst des seelischen Aufschließens, des Hörens und Heraushörens. Jedes Kind ist ein origineller Gottesgedanke und ein origineller Gotteswunsch. Priesterliche Väterlichkeit soll mit priesterlicher Mütterlichkeit zusammenwirken für die Ausreifung des Individuums. Der Mann, hart wie ein Diamant (ein Zitat), soll auch eine tiefe mütterliche Grundeinstellung haben.

1.4 Von Schönstatt aus wirkt die Gottesmutter seit 1914 durch priesterliche Väter und priesterliche Mütter.

Kentenich spricht von idealen Gestalten und Gemeinschaften, die auf die Zukunft hingeordnet sind. Er selbst wirkte als priesterlicher Erzieher für viele, besonders für Josef Engling, für Schwester M. Emilie, für Pater Albert Eise, für Marienbruder Mario Hiriart, für Familienvater João Luiz Pozzobon und viele andere. Er erhoffte Erneuerung durch Querlinien durch alle Völker der Erde. Dabei verweist er auf die zahlreichen Heiligtümer Schönstatts, die Quelle für die Umwandlungsgnaden für Väter und Mütter sind (Schlosser S. 164). Bei den Heiligtümern sind die Pilgerheiligtümer und Besucherheiligtümer mitgemeint, die in den Häusern und in Gruppen lebendig werden. Die Schönstattpädagogik soll dabei zum Zuge kommen und für die Umerziehung “vieler Hungerkünstler auf dem Gebiete edler Liebe” wirksam werden. Mit dem Ausdruck “Hungerkünstler” wollte er offensichtlich sagen, dass viele Menschen ganz wenig ausdauernde Liebe in sich haben. Männer sollen Meister der wahren Liebe werden und sein.

2.  Das Liebesbündnis mit der Gottesmutter zu den Menschen bringen

2.1 Das Liebesbündnis mit Maria als Quelle Schönstatts seit 1914

Bei der internationalen Planungstagung Schönstatts im Februar 2009 wurde das Liebesbündnis als Quelle Schönstatts und als Ziel der Jubiläumsfeier 2014 erkannt, dazu wurden verschiedene  Lebensströmungen genannt, die in der Schönstattfamilie greifbar sind:

1.         Die Kraft des Heiligtums in allen seinen Dimensionen (Quelle für Schönstatt und den Weltapostolatsverband Pallottis).

2.         Die Bindung an unseren Vater Kentenich und sein Charisma (ergänzt durch den “zweiten” Gründer Pallotti und sein Charisma).

3.         Der missionarische Impuls (wir sind apostolisch, wollen neu evangelisieren, Missionare sein).

4.         Die Gabe und Herausforderung der Einheit der Familie.

Der Einfluss Schönstatts von Südamerika her war zu spüren: Wir wollen Coenaculum sein, wir dürfen Pfingsten (Pentecostes) erleben. So hieß es.

Das Europäische Schönstatt sucht noch sein zentrales Verständnis seiner Sendung: Was ist es? Ich meine, Schönstatt als Bewegung mit dem Ursprungsland Deutschland und den umliegenden Ländern sollte sich selbst besonders  als neues Nazaret und neues Bethlehem sehen. Im Morgengebet von “Himmelwärts” heißt es ja:  Vater, wir danken dir, dass Schönstatt du hast auserkoren und Christus dort wird neu geboren, dass du der Mutter Herrlichkeiten von dort willst in die Welt verbreiten. Ur-Schönstatt soll Quelle der ganzen Bewegung sein, als ein neues Nazaret und neues Bethlehem für die heutige Zeit, mit der Botschaft vom Liebesbündnis mit der Gottesmutter, der MTA von Schönstatt und dem dreifachen Gnadenstrom der Beheimatung, Umwandlung und des Apostolates. Das ist auch  eine je neue Antwort auf die heutigen und zukünftigen Zeitprobleme.

2.2 Es geht um die zentrale Botschaft vom Liebesbündnis
in allen Dimensionen

Die Dimensionen des Liebesbündnisses in Schönstatt gehen aus vom Liebesbündnis mit der Dreimal Wunderbaren Mutter von Schönstatt. Zum Beginn 1914 bot die Gottesmutter ein doppeltes Liebesbündnis an, nämlich mit dem Ort und den Personen.

Dieses Liebesbündnis gründet im Bund Gottes mit den Menschen, im neuen Bund Christi und im Taufbündnis mit seinen Auswirkungen durch die Sakramente.

Dieses Liebesbündnis mit Maria soll sich weiten zu einem vierfachen Liebesbündnis (siehe Pater Kentenich in der Oktoberwoche 1950). Es geht um Ausweitung des Bündnisses mit Maria zum Bündnis:

1. mit Gott, dem Vater, dem Sohn und dem Heiligen Geist,

2. mit dem Vater und Gründer Pater Kentenich,

3. untereinander, und

4. mit dem Vater Vinzenz Pallotti als Gründer des Weltapostolatsverbandes.

Dazu einige Impulse (aus den Schriften von P. Kentenich, in Schlosser S. 229ff).

Um die Lebensfülle in Schönstatt zu bewahren, gilt es immer die Treue zum Liebesbündnis mit der MTA (Mater ter admirabilis, der Dreimal Wunderbaren Mutter) als Hauptanliegen zu haben.

Das Liebesbündnis sollen wir als Grundform und Grundkraft unserer Existenz sehen. Das Liebesbündnis mit der Gottesmutter soll immer Ausdruck, Mittel und Sicherung des Bündnisses mit Gott sein und dadurch die Fruchtbarkeit des Lebens mit Gott steigern.

Was in Ur-Schönstatt geworden ist, soll sich in den Filialheiligtümern wiederholen. Mitgemeint sind auch die Hausheiligtümer und Pilgerheiligtümer.

Durch das Liebesbündnis mit Maria kann der Glaube besser in das Herz und ins Leben übergehen. Das Liebesbündnis mit Maria hilft auch (meist unbewusst) das mechanistische, trennende Denken und Leben zu überwinden (Trennung von Gott und Leben, Christus und Maria, Christus und Kirche usw.) und führt zu einem gesunden organischen Denken und Leben. Dieses organische Denken ist charakterisiert durch symbolhaftes, organisches, universelles und zentriertes Denken. Eine zusammenfassende Schau der Bundestheologie bringt Pater Kentenich mit den Worten: “Der Gottesbund, das Liebesbündnis zwischen Gott und Volk, ist Grundsinn und Grundform, Grundkraft und Grundnorm der ganzen Heilsgeschichte, angefangen von Adam bis zur Zeit, wo der Herr auf den Wolken des Himmels mit großer Macht und Herrlichkeit erscheint, um die Toten und Lebendigen zu richten.” Dadurch ist der Boden für unser originelles Liebesbündnis gelegt, das immer ein Bündnis mit Maria und eine Verbundenheit mit dem Gnaden-ort Schönstatt einschließt. Durch das Liebesbündnis mit der Gottesmutter lernen wir die Weiterleitung zu Christus und letzten Endes zum Vatergott. Weil wir marianisch sind, so sagt Pater Kentenich, sind wir auch christomystisch und patrozentrisch.

Vorbilder für Leben aus dem Liebesbündnis mit der Gottesmutter und dem Dreifaltigen Gott, aber auch untereinander, sind uns Pater Kentenich selbst, und dann Josef Engling, João Luiz Pozzobon, Sr. M. Emilie, Mario Hiriart (der Selig-sprechungsprozess für diese ist auf dem Weg bzw. schon in Rom). Für den seliggesprochenen Schönstattpriester Karl Leisner wird die Heiligsprechung durch die Diözese Münster schon angezielt.

Liebe Männer,

die Gottesmutter von Schönstatt braucht uns als Väter für die heutige Zeit. Sie hilft uns gerne in unserer Selbsterziehung, Wir sollten sie bewusst bitten: Hilf mir in meiner Selbsterziehung und in meiner Erziehungsaufgabe, um auch andere Männer zu priesterlicher Väterlichkeit hinzuführen. - Dann tragen auch wir bei, dass ein Jahrhundertprozess von Verlust von Väterlichkeit aufgehoben wird und dass von Schönstatt aus eine Welle der Gnade für die  Erziehung von Männern und Vätern ausgeht.

P. Chrysostomus Grill

(Dieser gesprochene Vortrag von Pater Grill wurde durch ihn mit einigen Aussagen Kentenichs und anderer ergänzt und für die Zeitschrift “Der Schönstattmann” zur Verfügung gestellt).

Hinweise auf Literatur über Väter:

Kentenich Joseph, Heimwärts zum Vater geht unser Weg, Studie 1964 (Manuskriptdruck 2005)

Kentenich Joseph, Neue Väter - neue Welt, Vortrag am 18. Juni 1966, Patris Verlag 1976

Schlosser Herta, Der neue Mensch - die neue Gemeinschaftsordnung mit Originaltexten von P. J. Kentenich, Schönstatt-Verlag 1971, 447 Seiten (vergriffen)

Cordes Paul Josef, Die verlorenen Väter. Ein Notruf. Herder 2002, 175 Seiten

Hermann Eva, Das Prinzip Arche Noah. Warum wir die Familie retten müssen. Pendo Verlag 2007, 247 Seiten

Le Camus Jean, Vater sein heute. Für eine neue Vaterrolle, Beltz Verlag 2005, 206 Seiten

Texte im Internet: siehe Casetti, Kinder brauchen den Vater, www.bistum-Chur.ch/ehe_12.htm

Siehe auch: Männerspiritualität in männlicher Weggemeinschaft, Seminararbeit von Roman .Rieger

www.lebensschule.org/Downloads/MaennerspiritRomanRieger.pdf.